Aktuelle Nachrichten und Informationen

Öffentliche Ausschreibung nach § 9 UVgO

Meldung vom

Vergabe-Nr.:                    04/2019 UVgO

 

Name und Anschrift der Vergabestelle:

Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid
Die Bürgermeisterin
- Zentrale Vergabestelle –
Hauptstr. 78
53819 Neunkirchen-Seelscheid

 

Ansprechpartner:

Zentrale Vergabestelle
Frau Görlich/ Frau Stöhr
Telefon:  02247 / 303-204 oder 303-210
Telefax:  02247 / 303- 88 204
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Ausführungsort:

53819 Neunkirchen – Seelscheid

Bezeichnung:         

Wartung und Inspektion der Sicherheitsbeleuchtungsanlagen
(Rahmenvertrag)

Leistungsumfang:

Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Wartung von Sicherheitsbeleuchtungsanlagen in 13 Liegenschaften der Gemeinde.

Beginn:

01.04.2019

Ende:

31.12.2022

 Bereitstellung der Vergabeunterlagen:

 Die elektronischen Vergabeunterlagen können unter 

 https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYDLY3CT/documents                                                              
unter Beachtung der dort genannten Nutzungsbedingungen heruntergeladen werden.

 

Art der akzeptierten Angebote:

Postalischer Versand oder:

Elektronische Angebotsabgabe ausschließlich über www.evergabenrw.de (elektronisch in Textform)

 

Nebenangebote:             sind nicht zugelassen

 Aufteilung in Lose:          nein

Eröffnungstermin:

Freitag, den 08.03.2019, 10.00 Uhr
Rathaus, Hauptstr. 78, 53819 Neunkirchen-Seelscheid
Zimmer:  106

Wertungskriterium:

Preis 100 %

 Nachweise zur Eignung:

 Mit dem Angebot vorzulegen ist

  • Nachweis der Eintragung in die Handwerksrolle, Berufsregister oder Register der Industrie- und Handelskammer
  • Eigenerklärung Ausschlussgründe (Formular 521)

Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen:

  • Angaben zu dem Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
  • Angaben zu den ausgeführten Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
  • Angaben zu den jahresdurchschnittlich Beschäftigten in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
  • Bescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. des zuständigen Unfallversicherungsträgers
  • Bescheinigung über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist bei den Vergabeunterlagen hinterlegt.

Berücksichtigung von Werkstätten für behinderte Menschen und von Inklusionsbetrieben:

Sofern das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 von Hundert berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % des Nettowerts der zugekauften Waren beträgt. 

Zahlungsbedingungen:

Es gelten die Bedingungen der VOL/B

 

Zuschlags- und Binde-
frist:

 29.03.2019

 

Neunkirchen – Seelscheid, den 06.02.2019
Die Bürgermeisterin
gez.

Sander