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Bauhof lud zum Tag der offenen Tür

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Bauhof-Einweihung: Nicole Berka, Norbert Büscher und Johannes Hagen begrüßen die Gäste

Volles Haus im gemeinsamen Bauhof von Much und Neunkirchen-Seelscheid: Beim Tag der offenen Tür am 15. Oktober konnten Bürgerinnen und Bürger sowie die politischen VertreterInnen einen Blick hinter die Kulissen werfen.

Am Samstag, den 15. Oktober 2022, lud das Kommunalunternehmen Much-Neunkirchen-Seelscheid (gKU) alle Interessierten zur Einweihung des neuen Bauhofs in Nackhausen mit Tag der offenen Tür ein. Rund 80 Gäste und Mitarbeitende verbrachten den Nachmittag auf dem Bauhof und konnten einen Einblick in die Arbeit gewinnen.

Begrüßt wurden die Gäste durch den gKU-Vorsitzenden Johannes Hagen, der ebenso wie die Bürgermeisterin von Neunkirchen Seelscheid, Nicole Berka, und der Bürgermeister von Much, Norbert Büscher, ein paar Worte an die Anwesenden richtete. „Wir können durchaus stolz sein auf das, was wir hier geschaffen haben“, kommentiert Johannes Hagen die Einweihung des Bauhofs. Eine kleine Überraschung für die Bauhof-Mitarbeiter hatte zudem Nicole Berka im Gepäck: einen Umschlag mit einem Beitrag zur anstehenden Weihnachtsfeier des Bauhofs.

Nach rund 1,5-jähriger Bauzeit konnte der Bauhof fertiggestellt werden, in den das Kommunalunternehmen rund. 6,5 Mio. € investiert hat. Das Gebäude wurde vom Architekturbüro Merten aus Hennef geplant und von der Firma Züblin als Generalunternehmer errichtet. Gebaut wurden eine Fahrzeughalle mit Werkstätten sowie ein zweigeschossiger Verwaltungsbau. Die Fertigstellung des modernen, funktionalen Standorts ist ein wichtiger Meilenstein in der Zusammenarbeit und ermöglicht dem Kommunalunternehmen, seine Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinden weiterhin in guter Qualität und wirtschaftlich erbringen zu können.

Bereits seit dem Jahre 2011 arbeiten die Gemeinden Much und Neunkirchen-Seelscheid im gemeinsamen Kommunalunternehmen zusammen, das die Leistungen des Bauhofs und der Entwicklung von Gewerbegebieten für beide Gemeinden und ihre Bürgerinnen und Bürger erbringt. Bereits mit der Gründung des Kommunalunternehmens war die Zusammenlegung der beiden Bauhöfe an einem gemeinsamen Standort als maßgebliches Ziel formuliert worden.