Anliegen:

Gleichstellungsbeauftragte

Beschreibung

Das Hauptaufgabenfeld der Gleichstellungsbeauftragten besteht in der politischen Bewußtseinsbildung und der Arbeit an Strukturveränderungen bis die Gleichstellung von Frauen zur Selbstverständlichkeit im öffentlichen und privaten Leben wird. Neben verwaltungsinterner Gleichstellungsarbeit der Gleichstellungsbeauftragten gibt es auch frauenpolitische Ansatzpunkte mit Außenwirkung.

Erfolgreiche Gleichstellungsarbeit setzt Informations-, Kooperations- und Öffentlichkeitsarbeit voraus, d.h. die Gleichstellungsbeauftragte arbeitet mit Frauengruppen und anderen Organisationen zusammen, gibt Informationsmaterial weiter oder erstellt eigene Broschüren. Frauenpolitisch wirksame Veranstaltungen, z.B. Seminare, Ausstellungen, oder Info-Börsen werden initiiert oder es werden Veranstaltungen anderer Organisationen bekannt gemacht.

Die Gleichstellungsbeauftragte wirkt bei allen Vorhaben und Maßnahmen der Gemeindeverwaltung mit, die die Belange von Frauen berühren, z.B. Kinderbetreuung, berufliche Orientierung von Mädchen, beruflicher Wiedereinstieg. Eigeninitiativen und Informationen der Gleichstellungsbeauftragten werden in Zusammenarbeit mit anderen Ämtern (z.B. Sozialamt) oder anderen öffentlichen Einrichtungen durchgeführt.

Die Gleichstellungsbeauftragte steht - nach vorheriger telefonischer Terminabsprache - den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde zu Beratungsgesprächen zur Verfügung, wobei der Beratungsanteil nicht in erster Linie der Lösung von Einzelfällen, sondern im wesentlichen der Information über rechtliche und tatsächliche Möglichkeiten, sowie der Vermittlung zu den kommunalen, öffentlichen und privaten Beratungseinrichtungen dient.

siehe auch Gleichstellung

 

Berufliche Machtspiele zwischen Männern und Frauen


Frauen und Männer kommunizieren anders.

Und Männer scheinen mit ihrer Kommunikationsstrategie besser durchs Berufsleben zu kommen, denn offensichtlich sind sie erfolgreicher.

Aus diesem Grunde gibt es viele Ratgeber, die Frauen männliche Kommunikationstechniken vermitteln wollen. Genau in dem Punkt unterscheidet sich Dr. Modler von gängigen Empfehlungen. Seine Botschaft an Frauen ist:

Sie müssen nicht werden wie die Männer. Aber sie sollten die Regeln einer männlich geprägten Berufswelt kennen, um aussichtsreich  ihre Themen voranzubringen.

Überaus unterhaltsam und gleichzeitig  sehr lehrreich kommt der Autor des Bestsellers „Das Arroganzprinzip“  in seinem Vortrag rüber, der selbstverständlich auch Männern die Chance auf bilaterale Verständigung eröffnet.

Dr. Peter Modler ist Unternehmensberater und Coach.

=> Flyer

Bekannt geworden ist er vor allem durch seine „Arroganz-Trainings“ für weibliche Führungskräfte, die er seit vielen Jahren (ständig ausgebucht) durchführt.

www.drmodler.de

Ort Hochschule Bonn/Rhein-Sieg, Hörsaal 1, Grantham-Allee 20, 53757 Sankt Augustin

Termin 04.03.2020,  19 Uhr

Veranstalterinnen
Gleichstellungsbeauftragte aus dem Rhein-Sieg-Kreis und Bonn in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg

Eintritt 12,00 Euro; 8,00 Euro (für Studierende, Schülerinnen und Schüler sowie Schwerbehinderte)

Kartenverkauf und Info
Brigitta Lindemann, Gleichstellungsbeauftragte des Rhein-Sieg-Kreises, brigitta.lindemannqRWhaiQeqBuxY5qXhWmwnrhein-sieg-kreisde
Tel.02241-13-2524

 

 

 

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