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Besuch des Bürgermeisters bei der Ideenwerkstatt der Grundschule Wolperath-Schönau

Großes Interesse, kluge Fragen und viele kreative Ideen: Bürgermeister Guido Vierkötter besuchte auf Einladung die Ideenwerkstatt der Grundschule Wolperath-Schönau. Anlass war ein Brief der Schülerinnen und Schüler, in dem sie ihre Wünsche rund um die Schule formuliert hatten.

 

Vor Ort nahm sich Bürgermeister Guido Vierkötter Zeit, die Kinder kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Dabei durfte er sich auf viele neugierige Fragen einstellen: Von seinem Lieblingsessen (Süßigkeiten waren ein heißer Tipp) über seine Aufgaben als Bürgermeister bis hin zu der Frage, was er in der Gemeinde künftig verändern möchte.

 

Schulgemeinschaft wünscht sich inklusive Spielangebote

 

Ein zentrales Thema des Treffens war die Inklusion an der Schule. Die Grundschule Wolperath-Schönau ist eine inklusive Schule – doch die Kinder machten deutlich, dass es auf dem Schulgelände bislang kein Spielangebot für Kinder mit Mobilitätseinschränkungen gibt. In den Klassen und im Schulparlament haben sich die Schülerinnen und Schüler intensiv beraten und konkrete Ideen entwickelt, wie sich das ändern ließe. Genannt wurden unter anderem ein neues inklusives Klettergerüst sowie eine Rollstuhlschaukel.

 

Auch die baulichen Gegebenheiten sprachen die Kinder offen an: Der Hang, an dem sich die Spielflächen befinden, ist derzeit nicht barrierefrei zugänglich. Hier wünschen sich die Schülerinnen und Schüler Anpassungen, damit auch Kinder im Rollstuhl die Spielangebote selbstständig erreichen und nutzen können.

 

Auch Schulwegsicherheit ein wichtiges Anliegen

 

Darüber hinaus äußerten die Kinder den Wunsch nach mehr Schulwegsicherheit rund um die Schule und den angrenzenden Parkplatz. Auch dieses Anliegen nahm der Bürgermeister aufmerksam auf.

 

Bürgermeister Guido Vierkötter zeigte sich beeindruckt vom Engagement und der Ernsthaftigkeit, mit der die Kinder ihre Ideen vorgetragen haben: „Es ist wichtig, jungen Menschen zuzuhören. Die Schülerinnen und Schüler haben sehr konkrete und durchdachte Vorschläge gemacht, wie ihre Schule noch inklusiver und sicherer werden kann.“

 

Der Besuch unterstrich eindrucksvoll, wie wichtig Beteiligung und Mitbestimmung schon in jungen Jahren sind – und wie wertvoll der direkte Dialog zwischen Verwaltung und Schule sein kann.