Ein Schnelllader erweitert ab Herbst 2026 die Ladeinfrastruktur in Neunkirchen-Seelscheid. Am Donnerstag (4. September) hat Neunkirchen-Seelscheids Bürgermeisterin Nicole Berka zusammen mit Verantwortlichen der rhenag Energie symbolisch den Grundstein für das Projekt gelegt. Vor Ort bei den Parkflächen an der Kreuzung Zeithstraße/Breitestraße dabei waren Norman Petersson, Leiter rhenag Energie, und Marketingleiterin Sandra Köhler. „Ich freue mich, dass wir die Ladeinfrastruktur in Seelscheiderweitern können. Der Standort liegt gut sichtbar an der B56 und ist leicht zu erreichen“, sagt Nicole Berka. Norman Petersson erläutert: „Elektrofahrzeuge werden für immer mehr Menschen selbstverständlich. Deshalb muss sich der Ladevorgang genauso selbstverständlich in den Alltag integrieren lassen – vor allem schnelles Laden wird immer wichtiger. Mit diesem Projekt treiben wir den Ausbau der Elektromobilität im ländlichen Raum weiter voran.“
Gesamtleistung 400 Kilowatt
Geplant ist eine Ladesäule mit Erweiterung (Dispenser), sodass insgesamt vier Fahrzeuge gleichzeitig laden können. Die Gesamtleistung beträgt 400 Kilowatt. Paul Schokal, Projektmanager für Elektromobilität bei rhenag Energie, erläutert: „Die Ladeleistung teilt sich entsprechend auf, wenn mehrere Fahrzeuge laden. Befindet sich nur ein Fahrzeug an der
Anlage, kann es die Gesamtleistung in Anspruch nehmen.“ Der Bau des DC-Schnellladers des Herstellers Siemens („SICHARGE D“) beginnt voraussichtlich im Frühjahr 2026, die
Inbetriebnahme ist für Herbst 2026 geplant. Ein Banner vor Ort informiert über die Eckdaten des Projekts. „Wir sind hier abhängig von den Lieferzeiten, sind aber zuversichtlich, dass wir den Zeitplan einhalten können“, sagt Paul Schokal. Als Bauherr fungiert die Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid. Die rhenag Energie investiert in die Anlage, während der Betrieb
durch einen noch zu benennenden Generalunternehmer erfolgen soll. In Neunkirchen-Seelscheid ist die neue Schnellladesäule die erste DC-Ladestation für Elektrofahrzeuge. Die
Station ermöglicht alle gängigen Zahlungsoptionen: Ladekarten, Flottenkarten sowie Ad-hoc-Zahlung über Kreditkarten oder den QR-Code. „rhenag Energie bietet keine eigene
Ladekarte an, jedoch ermöglichen wir allen E-Mobilisten unsere günstigen Ad-hoc-Tarife, ganz ohne Vertragsbindung“, erklärt Paul Schokal.
Einsatz für bessere Infrastruktur in der Region
Als Experte für Energiedienstleistungen setzt sich rhenag Energie konsequent für den Ausbau der Elektromobilität ein, insbesondere im Rhein-Sieg-Kreis und im Westerwald. Der
geplante Schnelllader in Neunkirchen-Seelscheid ist der sechste Standort, an dem die rhenag Energie in Kooperation mit Kommunen Schnellladesäulen installiert. Neben zwei
rhenag-eigenen Standorten in Siegburg errichtet das Unternehmen derzeit einen neuen Ladepark am ICE-Bahnhof Siegburg. Weitere Schnellladeprojekte in der gesamten Region
werden aktuell geprüft und mit den Kommunen vorangetrieben.
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Regionale Presse
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